Einige neuere Texte

Die "Passerelle" führt zu einer neuen Wahlfreiheit für Jugendliche: Sowohl die berufliche Grundbildung wie der Besuch einer Mittelschule ölffnen nun alle Züge der Tertiärstufe, was in einer Veranstaltungsreihe bekannter gemacht werden soll, an der ich im Auftrag des MBA jeweils das Impulsreferat halten darf. Der Stellenwert der Berufsbildung wird in verschiedenen Gremien neu diskutiert. Ich werde auch eingeladen, mich zum Lehrstellenmarkt zu äussern. Eine Schrift des GDI und Erfahrungen in einem Mandat für das Kurszentrum Ballenberg sind Anlass für ein Referat über die Stellung des Handwerks. Für eine Jubiläumsschrift der ABB TS darf ich mich an eines meiner ersten Projekte erinnern: die Gründung dieser Höheren Fachschule.

Markus Weil und Stefanie Stolz haben mich 2011 wieder eingeladen, im Rahmen der Veranstaltung "Berufspädagogik 2" an der Universität Zürich über "Formen der beruflichen Grundbildung" zu referieren. Das Thema interessiert mich immer von neuem, weshalb das für den Vortrag vorbereitete Papier nun schon 19 Seiten umfasst. Neu ist insbesondere ein Versuch, acht Aufgabenbereiche zu identifizieren, um die vielen Formen beruflicher Grundbildung zu charakterisieren. 

Die Handwerkskammer Koblenz (D) führt zweimal jährlich "Lehrerinformationstage" durch. Im November 2010 wurde ich eingeladen, dort das Schweizer Berufsbildungssystem vorzustellen, wozu ich auch eine Zusammenfassung erstellt habe. Umfangreicher ist eine Darstellung der Schweizer Berufsfachschulen (früher Berufsschulen und teilweise Gewerbeschulen genannt), erstellt für einen Reader, der 2011 in Deutschland erscheinen soll.

Die Redaktion der Zeitschrift Folio des B-CH lud mich ein, in den 2010 erscheinenden Ausgaben je eine Kolumne zu publizieren. Die Titel der sechs Ausgaben lauten: Berufsfachschulen sind nicht nur Schulen, Darf man eigentlich noch «Stift» sagen?, Ausbildungsverbünde: Neu, wichtig – und kaum beachtet. Wirtschaftsförderung oder Bildung? Wie viel Wissen brauchen wir, um zu arbeiten? und Schafft endlich Angebote für Leistungsstarke!

Gianni Ghisla lud mich im März 2010 wieder ein, mich im Rahmen des Masterstudiengangs des EHB zum Thema "Aktuelle Veränderungsbedingungen der schweizerischen Berufsbildung" zu äussern. Hier eine redigierte Fassung meiner Ausführungen.

Im Jahre 2009 wäre Peter F. Drucker 100-jährig geworden. Unter Wirtschaftswissenschaftern ist er bekannt als  Begründer der modernen Managementtheorie, unter Führungskräften als Ratgeber und Vordenker. Er hat sich aber auch mit dem Bildungswesen befasst, was weniger bekannt ist. Emil Wettstein hat eine Zusammenfassung einschlägiger Aussagen Druckers erstellt: Manuskript, eines Beitrags für einen in den nächsten Monaten erscheinenden Reader.

2009 ist der Nachfolger der 1985 erstmals publizierten Darstellung des Schweizer Berufsbildungssystems erschienen: Emil Wettstein, Philipp Gonon: Berufsbildung in der Schweiz, hep-Verlag. In "News" des Verlags wurde ein Interview dazu abgedruckt. Nachgeführte Statistiken, ergänzende Texte sowie weitere Grafiken können von www.bbbprojekte.ch/bb09 heruntergeladen werden.

Die Feier "25 Jahre ABU-Studiengang an der Universität Zürich" eröffnete Emil Wettstein mit dem Referat "Der Studiengang für den allgemeinbildenden Unterricht in Zürich – Rückblick und Ausblick". Überarbeitetes Referat

Im Berufsbildungs-Forum 2008 der Interkantonalen Bodenseekonferenz ging es um die Frage "Ganzheitlich und flexibel: Kann das duale Berufsbildungssystem diese Anforderungen noch erfüllen?" Präsentation (9.3 MB)

In einem Referat an der Abschlussfeier einer Pflegeschule ging es um die Eignung der klassischen Berufslehre für die FAGE-Ausbildung: Überarbeiter Text

An der Frühjahrstagung 2007 der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der DGFE durfte Emil Wettstein den Eröffnungsvortrag halten.

Die International Facility Management Association IFMA hat Bildungsfragen 2006 zum Jahresthema erklärt und uns eingeladen, zum Thema "Bildung - Chance oder Pflicht?" zu sprechen.

In der Zeitschrift "Edcuation permanente" ist ein Aufsatz über "Kompetenzbeschreibungen" erschienen. Für eine andere Zeitschrift entstand eine ausführliche Darstellung der Entwicklung der Modularisierung in der Berufsbildung der Schweiz. Auf Einladung der Studierenden sprach Emil Wettstein an der Diplomfeier des letzten Studiengangs des SVB zur Ausbildung von Berufsberaterinnen und –beratern (Manuskript).

Juniorfirmen sind eine Form der betrieblichen Ausbildung, in der Lernende sehr selbständig tätig sind. Wir haben im Sommersemester 04 Theorie und Praxis in der Schweiz zusammen mit Studierenden der PH Zürich untersucht: Bericht und Linkliste zu einschlägigen Dokumenten.